In Dahme und Kellenhusen gibt es jederzeit frischen Fisch

Es ist für die meisten Gäste der Ostseebäder Grömitz, Dahme und Kellenhusen ein Genuss an der Ostsee ein frisches Fischgericht zu sich zu nehmen. Bei Sonne und leichtem Wind am Meer und nach einem Strandspaziergang. Das ist mehr als verständlich, denn wo soll der Fisch denn frischer sein als hier an der Ostsee, am Meer.

Jeden Tag fahren die Hochsee- und Küstenfischer auf die See hinaus, um für den frischen Fisch zu sorgen um den Gästen ein behagliches Essen zu ermöglichen. Dabei muss man feststellen, dass die Unterschiede zwischen der Hochseefischerei und der Küstenfischerei sich daraus ergeben, dass die technische Ausstattung und die Größe der einen sie zu Hochseefischern macht und die Kleinheit und die technische Einfachheit die anderen zu Küstenfischern macht.

Die Küstenfischer verfügen über Schiffe von einer Länge bis zu 16 m, während die Hochseefischer weitaus größere Schiffe ihr Eigen nennen. Waghalsig rasen die Fischer mit ihren Kuttern, kleinen aber kräftigen Booten mit relativ hoher Geschwindigkeit aufs Meer hinaus.

Fischkutter oder Krabbenkutter sind kleine Motorboote, die im Vergleich zu Trawlern, die in der Hochseefischerei eingesetzt sind, wirklich Nussschalen sind. Die kleine Hochseefischerei wird in der Ostsee, der Nordsee, nördlich der Shetland-Inseln sowie im englischen Kanal und im Seegebiet um Irland betrieben. In der Regel dauern die Fahrten der Fischer zwischen vier und zehn Tagen.

Die Gaststätten und Restaurants in den Badeorten Grömitz, Dahme und Kellenhusen werden täglich mit frischem Fisch beliefert. Ein Genuss für die kleinen und großen Gäste an der Ostsee und natürlich auch für die Einheimischen.

Kategorien: Norddeutsche Küche
20.11.2008

Fischgeruch ist ein besonderes Thema

Tiefgekühlter Fisch hat einen Vorteil, er riecht nicht nach Fisch. Allerdings gibt es auch bei frischem Fisch kaum ein Problem. Dagegen reagieren manche Menschen schon bei leichtem Fischgeruch ´allergisch`, vor allem wenn er ihnen noch nach dem Essen unter die Nase kommt.

Auffälligkeiten für andere kann man dadurch verhindern, dass man alles, was mit dem rohen Fisch in Kontakt kommen wird vorher mit kaltem Wasser abspült, also die Bretter, das Geschirr und die Hände. Nach dem Essen sollte alles wieder mit kaltem Wasser abgespült werden, ehe man die Geräte, die Teller, das Geschirr mit heißem Wasser plus Spülmittel abwäscht.

Kategorien: Norddeutsche Küche
14.11.2008

Tiefkühlfisch braucht nur noch gesäuert und gesalzen werden

Das Säubern kann man streichen. Unaufgetaute Fische und Fischstücke sollte man ebenfalls mit Zitrone beträufeln und mit Salz einreiben. Wie bereits erwähnt: das Säuern macht das Fischfleisch weißer und fester, bindet evtl. Geruch.

Kategorien: Norddeutsche Küche
14.11.2008

Der Tiefkühlfisch

Tiefkühlfisch kommt heute mehr und mehr in den unterschiedlichsten Variationen auf den Markt. Nicht nur als Filet, auch im ganzen Stück oder als Karbonade. Tiefkühlfisch wird grundsätzlich unaufgetaut zubereitet gleichgültig, ob er gebraten, frittiert oder gedünstet werden soll.

Allerdings gibt es Ausnahmen: Filetblöcke, die portioniert werden sollen und Fische die ausgenommen werden müssen. Zum Glück sind ganze tiefgefrorene Fische normalerweise vor dem Einfrieren ausgenommen worden.

Antauen muss man den Fisch wie etwa Scholle oder Seezunge, wenn man ganze Filets trennen muss oder damit eine Panade besser haftet.

Nur große Fische muss man auftauen, mit einem Gewicht von etwa 750 g und mehr. Die äußere Schicht würde sonst schon beim Garen zerfallen, während innen noch alles roh wäre.

Will man das Auftauen umgehen, gibt es eine Möglichkeit. Bereiten Sie den Fisch im Tontopf zu. In dem Tontopf breitet sich die Hitze nur langsam und gleichmäßig aus.

Wichtig: alle Fischstücke, die Sie rollen, einschlagen und sonst wie formen oder feststecken wollen, müssen ebenfalls aufgetaut werden.

Kategorien: Norddeutsche Küche
14.11.2008

Wann ist der Fisch gar? Ist es an der Ostsee anders als anderswo?

Gleichgültig ob Sie in ihrer Ferienwohnung in Kellenhusen den Fisch dünsten, braten, frittieren oder grillen wollen, das Fischfleisch muss immer in gleichsam ´zarter` Hitze gegart werden.

Wer den Fisch in sprudelndem Wasser kocht, kann mit Üblem rechnen. Der Fisch zerfällt möglicherweise und schmeckt auch nicht mehr. Fisch darf immer nur leicht sieden oder geköchelt werden.

Außerdem: Ein Fisch benötigt nur wenig Garzeit, kaum Hitze. Er ist also ein wahrer Freund der Hausfrau und des Hausmannes. Wer unsicher ist, ob der Fisch nun ausreichend gegart hat, kann eine Garprobe machen.

Einfach vorsichtig versuchen, ob sich die Rückenflosse leicht herausziehen läßt. Tut sie dies, ist er gar. Man kann allerdings ebenfalls mit einem Messer in Kopfnähe das Fleisch leicht von den Rückengräten zu lösen versuchen. Geht es leicht, dann ist der Fisch gar. Die schnelle Garzeit lässt es empfehlen Zwiebeln und andere Würzzutaten wie Suppengemüse schon vorweg zu kochen oder in Fett anzudünsten.

Kategorien: Norddeutsche Küche
13.11.2008