Der Hochwasserschaden und der Tourismus im Ostseebad Kellenhusen
Das Ostseebad Kellenhusen hat sich im Laufe der Jahre auch dank seiner durchsetzungsstarken und besonderen Bürgermeisterin wie auch all der anderen, die sich um den Ort und seine Entwicklung bemühen im Vergleich mit den anderen Ostseebädern in der Lübecker Bucht ein gutes standing verschafft. Das Ortsbild hat sich unter der Regie unserer Bürgermeisterin und ihrer Berater und - innen aus allen Parteien hervorragend entwickelt. Das kann man guten Gewissens sagen. Einige Wermutstropfen gibt es natürlich immer und einige, die mit dem Erreichten noch immer nicht auf gutem Fuß stehen.
Die Bürger des Ostseebades haben sich nicht nur ideell sondern auch finanziell ordentlich ins Zeug gelegt. Wenn man bedenkt, dass Kellenhusen nur über ca. 1100 Einwohner verfügt, dann muss man bei der earbeiteten Leistung den Hut ziehen. Nicht nur den schlechten Strassen sagten die Bürger erfolgreich den Kampf an auch die Beseitigung der Sturm- und Hochwasserschäden konnten zufriedenstellend beseitigt werden.
Die kleinen dunklen Flecken auf der Gemeindeweste werden auch noch beseitigt werden. So muss in nicht allzu ferner Zeit eine Modernisierung des Schwimmbades erfolgen. Ein Abriss des Gebäudes und die Errichtung eines noblen Hotelsist nicht nicht ausgemacht und das ist gut so.
Man hört sogar munkeln, dass die Gemeinde bereit wäre für einen Investor eine Menge Geld auf den Tisch zu legen, um ihm zu ermöglichen ein Hotel zu bauen, das höchsten Ansprüchen genügt. Es fragt sich nur wessen höchten Ansprüchen genügt werden soll, denen des Investors oder denen der Gemeinde. Zweifel an der Lauterkeit eines Investors sind wohl berechtigt, wenn man bedenkt, dass die IFA ebenfalls einmal ein Hotel war, das nach kurzer Zeit in eine lukrative Immobilie verwandelt wurde. Die Gemeinde ging leer aus, der Investor holte sich eine goldene Nase.