In Dahme und Kellenhusen gibt es jederzeit frischen Fisch
Es ist für die meisten Gäste der Ostseebäder Grömitz, Dahme und Kellenhusen ein Genuss an der Ostsee ein frisches Fischgericht zu sich zu nehmen. Bei Sonne und leichtem Wind am Meer und nach einem Strandspaziergang. Das ist mehr als verständlich, denn wo soll der Fisch denn frischer sein als hier an der Ostsee, am Meer.
Jeden Tag fahren die Hochsee- und Küstenfischer auf die See hinaus, um für den frischen Fisch zu sorgen um den Gästen ein behagliches Essen zu ermöglichen. Dabei muss man feststellen, dass die Unterschiede zwischen der Hochseefischerei und der Küstenfischerei sich daraus ergeben, dass die technische Ausstattung und die Größe der einen sie zu Hochseefischern macht und die Kleinheit und die technische Einfachheit die anderen zu Küstenfischern macht.
Die Küstenfischer verfügen über Schiffe von einer Länge bis zu 16 m, während die Hochseefischer weitaus größere Schiffe ihr Eigen nennen. Waghalsig rasen die Fischer mit ihren Kuttern, kleinen aber kräftigen Booten mit relativ hoher Geschwindigkeit aufs Meer hinaus.
Fischkutter oder Krabbenkutter sind kleine Motorboote, die im Vergleich zu Trawlern, die in der Hochseefischerei eingesetzt sind, wirklich Nussschalen sind. Die kleine Hochseefischerei wird in der Ostsee, der Nordsee, nördlich der Shetland-Inseln sowie im englischen Kanal und im Seegebiet um Irland betrieben. In der Regel dauern die Fahrten der Fischer zwischen vier und zehn Tagen.
Die Gaststätten und Restaurants in den Badeorten Grömitz, Dahme und Kellenhusen werden täglich mit frischem Fisch beliefert. Ein Genuss für die kleinen und großen Gäste an der Ostsee und natürlich auch für die Einheimischen.